CRS & FATCA Compliance Software | FICO TONBELLER

CRS und FATCA Vorgaben mit IT effektiv und effizient umsetzen

Der „Foreign Account Tax Compliance Act“ (FATCA) ist ein im Jahr 2010 in Kraft getretenes US-Gesetz mit dem Ziel, die im Ausland investierten steuerpflichtigen Vermögenswerte amerikanischer Steuerzahler zu ermitteln. Die Ermittlungsarbeit soll im Wesentlichen durch Mithilfe der sogenannten „Foreign Financial Institutions“ (FFIs) erfolgen. Hierzu werden Vereinbarungen auf Staatsebene („Intergovernmental Agreements“ (IGA)) oder Abkommen zwischen Finanzinstituten und der US Steuerbehörde („Internal Revenue Service“ (IRS)) getroffen.

Die USA haben mit FATCA eine internationale Entwicklung ausgelöst. Ab 2017 soll die grenzüberschreitende Steuerhinterziehung durch einen automatischen Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden („Automatic Exchange of Information“ (AEOI)) weiter eingedämmt werden. Das AEOI-Regelwerk, das die OECD gemeinsam mit den G20-Staaten ausgearbeitet hat, besteht aus zwei Teilen: dem gemeinsamen Melde- und Sorgfaltsstandard für Informationen über Finanzkonten („Common Reporting Standard“ (CRS)) sowie dem Muster für bilaterale oder multilaterale Abkommen zwischen Staaten, auf deren Basis die Finanzinformationen für Steuerpflichtige dieser Staaten ausgetauscht werden sollen („Model Competent Authority Agreement“ (CAA)). Finanzinstitute teilnehmender Staaten sind nun verpflichtet, die Konten jener Privatpersonen und Firmen zu identifizieren, die in einem der Vertragsstaaten steuerlich ansässig sind.

Der Schlüssel zur Tax Compliance liegt in einer flexiblen, leicht anpassbaren Softwarelösung, die den Compliance-Prozess weitgehend automatisiert und die unterschiedlichen Anforderungen bezüglich Identifikation, Klassifikation und Reporting effizient und zukunftssicher umsetzt.