SironPEP gleicht die Kundendaten aus den Systemen der Institute mit den PEP-Datenbanken der verschiedenen PEP-Datenlieferanten ab. Die Namensgleichheit zwischen PEP und Kunde löst grundsätzlich einen Treffer im Screeningprozess aus, obwohl es sich nicht unbedingt um dieselbe Person handelt ("False Positive"). Primäre Identifikationsmerkmale wie Geburtsdatum, Geburtsort, Pass- oder nationale Identifikationsnummer sowie sekundäre Identifikationsmerkmale wie Adresse oder Passfoto dienen der Optimierung des Abgleichverfahrens und somit der Reduktion von "False Positives" und damit des manuellen Prüfaufwandes. Wird beim Abgleich der Daten eine Übereinstimmung gefunden, ist es wichtig, die Qualität der übereinstimmenden Information zu bewerten – hierzu bietet SironPEP einen direkten Zugriff auf alle Eintragungen in der PEP-Datenbank.
Key Features
- Identifikation von politisch exponierten Personen
- Unterschiedlicher Kundenstatus zur Erstellung von Risikokategorien und Indizien im Researchsystem (Potentieller PEP/PEP/kein PEP)
- Leistungsstarker Algorithmus zum Abgleich von Namen und Daten
- Individuelle Einstellung der Prüfgenauigkeit zur Vermeidung von "False Positives"
- Integration in SironAML gegeben und/oder in vorhandenes CRM oder Researchsystem mit geringem Aufwand möglich
- Dynamische, risikobasierte Anpassung der KYC Profile
- Revisionssichere Dokumentation aller Bearbeitungsschritte